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Kommentare

  • Volka 27.11.2019 14:52

    Was ist das Problem?
    So wie die Förster das sehen hat die Waldwirtschaft die Nachhaltigkeit erfunden, da bei gleichbleibender Waldfläche immer wieder nachgepflanzt wurde und wird, damit die nächsten Generationen in 50, 100, 200,+ Jahren weiterhin Bäume vorfinden.
    Ja, es macht einen Unterschied, ob vor 30, 50, 80 Jahren (nach dem Krieg) Monokulturen angepflanzt wurden, die heute besonders anfällig bei Stürmen und Schädlingen (Kalamitäten) und Klimawandel sind. Oder ob jemand einen Mischwald angelegt hat.

    • SImon 09.01.2020 13:09

      Wie gehen wir damit um? Wollen wir dann nicht nachhaltig so defenieren, dass sie wirklich ökologisch, sozial etc ist oder den Begriff gleich verwerfen. So wie er meines Achtens nach im Gesetz und der Wirtschaft genutzt wird, gehört er nicht hier rein, bzw kann keinen Beitrag zum erreichen des 1,5 Grad ziels leisten....
  • Volka 27.11.2019 14:54

    Angestrebt werden sollte eine regionale Vermarktung und Nutzung des Holzes.
    Zu viel Holz wird in die Welt exportiert.

  • Volka 27.11.2019 14:56

    Angestrebt werden sollte eine schonende Holzentnahme.
    Eine Verdichtung des Bodens durch Großmaschineneinsatz lässt sich nicht rückgängig machen.

  • Till 10.12.2019 18:59

    note
    .

  • Till 10.12.2019 19:01

    note
    .


    Was ist mit Holz Import und Exporten? Asien kauft viel bucheund Eiche aus Europa. Wir viel aus Russland und Skandinavien

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