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Kommentare

  • CaroAuch 21.12.2019 15:09

    An vielen Orten gibt es bereits "Solidarische Landwirtschaft", d.h. Konsumenten schließen sich zusammen und finanzieren gemeinsam eine Gärtnerei oder einen Bauernhof (oder mehrere) und bekommen dafür wöchentlich die saisonalen Produkte. Das hilft dem Landwirt oder der Gärtnerin, die Sicherheit haben und ein festes Einkommen und auch investieren, ohne sich zu verschulden. Und die Konsumenten bekommen gesunde regionale Bioprodukte. Alle lernen sich kennen und können auch auf dem Hof mitarbeiten. Die Vielfalt der angebauten Pflanzen fördert auch die natürliche Artenvielfalt, keine Monokulturen!
    • anne jacobi 06.01.2020 21:01

      Siehe z.B. https://neustartschweiz.ch und die anderen Quellen aus
      gerechte Wohn- und Raumplanung (WoRaPla)»Wohnraum reduzieren durch geteilte Infrastruktur: Das Konzept beschreibt eine flächendeckende Versorgung durch SoLaWis, die jeweils einer "Nachbarschaft" von ca 500 Personen zugeordnet sind.

  • CaroAuch 21.12.2019 15:20

    Krankenhaus- und Schulküchen und Kantinen könnten regionale Bio-Produkte beziehen und vegane Gerichte anbieten (als ersten Punkt auf der Speisekarte, dann wird es öfter gewählt). Damit werden nicht nur Transportwege gespart, sondern auch der Boden so verbessert, dass er Kohlenstoff / CO2 speichert. Essgewohnheiten können so geändert werden, weil man kennenlernt, wie gut veganes Essen schmecken kann.
  • Write-In ReProKo 08.02.2020 15:02

    Urban Gardening und Permakultur zudem als Bildungsinitiative: Gerade in Schulen kann das gemeinsame Pflanzen einen gesunden und direkten Zugang zu regionalen und lokalen Lebensmitteln schaffen.

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