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Intelligente Verbraucher*innen statt intelligenter Netze

Was ist das Problem?

Durch "smarte" Stromzähler soll eine Anpassung des Verbrauchs an die großen Schwankungen der Versorgung durch erneuerbare Energien (bedingt durch Schwankungen bei Licht und Wind) erreicht werden. Eine solche Lösung bringt gleichzeitig auch die Möglichkeit einer Rundumüberwachung der Stromverbraucher*innen und große Sicherheitsrisiken mit sich.


Was ist die Maßnahme?

Statt technischer Aufrüstung wird auf Information und Partizipation der Verbraucher*innen gesetzt. Es könnten z.B. im Zusammenhang mit lokalen Wetternachrichten oder über Webservices Empfehlungen zur Anpassung des Verbrauches ausgegeben werden. Gleichzeitig muss ein Großteil der Schwankungen durch abschaltbare Lasten in der Industrie ausgeglichen werden.
Die Wirksamkeit solcher Empfehlungen wäre anfänglich vermutlich sehr begrenzt, kann aber das Bewusstsein für das Problem stärken.


Bezüge zu anderen Maßnahmen

Dezentrale Lösungen ( z.B. Integrierte Quartiersversorgung und Dezentrale Energieversorgung durch Photovoltaik), zusammen mit Power-to-Gas-Anlagen die Winterspeicher anlegen oder Treibstoffe erzeugen, verringern die Notwendigkeit solcher technischen Lösungen.
 


Weiterführende Literatur, Quellen

Umfangreichere Literatur, die hier nicht komplett wiedergegeben werden kann, aber vielleicht als Grundlage für die Maßnahme gedient hat, oder anderweitig von Interesse ist.

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